Persönliche Worte
 

Dank
Familie und Beruf
Hobbys
Wie man wird, was man ist
Ehrenamtliches Engagement
Meine persönliche Personalpolitik
 

Dank

In vielen Veröffentlichungen, seien es Bücher, Diplomarbeiten oder auch Internetseiten, liest man schon kurz nach einleitenden Worten mehr oder minder umfangreiche Texte, die sich insbesondere mit dem Dank an die Eltern und die Familie befassen. Insofern müßten an dieser Stelle entsprechende Phrasen folgen. Das erspare ich mir und den Lesern dieser Seite. Doch ich verzichte nicht, weil ich die Bedeutung meiner Eltern für meine Entwicklung verkenne, sondern deshalb, weil es für mich selbstverständlich ist, daß Eltern maßgeblich für die Sozialisation ihrer Kinder verantwortlich sind.
Folgende Aussage spiegelt diese Meinung wohl sehr deutlich wider: "Ich bin geworden und werde durch die, die mir nahestehen."
Das heißt also auch, daß ich den Entwicklungsprozeß meiner Persönlichkeit noch nicht als abgeschlossen betrachte. Vielmehr wurde und werde ich noch maßgeblich von meiner Frau Katja und meiner Tochter Greta beeinflußt. Beide geben mir in so manchen Situationen die notwendige Kraft und unterstützen damit u. a. mein Durchhaltevermögen.

 
 
Familie und Beruf

In meiner derzeitigen beruflichen Funktion als "Personalreferent" kann ich zwar nur bedingt Einfluss auf die Personalpolitik meines Arbeitgebers nehmen, meine Philosophie in diesem Zusammenhang ist aber klar formuliert: Die regelmäßige Arbeitszeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Unternehmenshierarchien sollte in der Regel gegen 18.00 Uhr enden, damit diese in ihren Familien und/oder in ihren Hobbys die Entspannung, Kraft und Kreativität für den nächsten Arbeitstag finden
 
 
 
Hobbys

Aufgrund beruflicher Verpflichtungen und familiärer Einbindung ist die verbleibende Zeit für Hobbys knapp bemessen. Dennoch betrachte ich nicht nur mein wöchentliches Squashen und Skatspielen als regelmäßigste Freizeitbeschäftigung, sondern auch die gemeinsame Zeit mit der Familie und teilberufliche Interessen sind quasi Freizeitderivate für mich.
 
 
 
Wie man wird, was man ist

Dieser Titel, entliehen von einem Brevier von Nietzsche, macht neugierig, welche Umstände, welche Faktoren und welche Einflüsse den Werdegang eines Menschen beeinflussen. Sie werden in diesem Zusammenhang möglicherweise nun erwarten, daß ich auf Personen oder Ereignisse eingehe, die mein Leben nachhaltig geprägt haben. Dies aber würde den Rahmen dieser Seite im wahrsten Sinne des Wortes sprengen. Darüber hinaus habe ich unter "Danke" bereits einige Worte dazu verloren.
Dennoch möchte ich in diesem Absatz einem Mann ganz herzlich danken, der mich fachlich sehr geprägt hat, der mir die Möglichkeit gegeben hat, mein Wissensspektrum zu erweitern, und der gleichermaßen auch an meiner persönlichen Entwicklung großen Anteil hatte:
Herrn Professor Franz Klöfer.
Über dreieinhalb Jahre stand ich ihm als Assistent zur Seite, und gemeinsam bildeten wir das "Klöfer-Team", unter dessen Bezeichnung viele Projekte und Arbeiten realisiert wurden. Durch seine Impulse, durch die vielen fachlichen und persönlichen Gespräche und die Einbeziehung in die vielfältigsten Arbeiten wurde ich auch durch ihn, was ich heute bin.
 
 
 
Ehrenamtliches Engagement
 
Viele bedeutende Einrichtungen basieren ebenso auf ehrenamtlichem Engagement wie Teile unseres politischen Systems. Leider nimmt die Zahl derer, die unserer Gesellschaft in Vereinen, politischen Parteien oder sozialen Einrichtungen unentgeltlich zur Verfügung stehen, kontinuierlich ab. Ein Trend, der unserer Gesellschaft zunehmend schadet. Doch sollte man bei dieser Entwicklung auch die Ursachen ergründen.
Natürlich wird von vielen politischen Entscheidungsträgern, also von denen, deren berufliche Position auf der Grundlage freiwilligen Engagements basiert, Egoismus und Gleichgültigkeit angeführt. Sehr häufig aber wird bei dieser Begründung außer acht gelassen, daß auch die beruflichen Verpflichtungen und Anforderungen in den letzten Jahren enorm angestiegen sind. Aus meinem privaten Umfeld kenne ich sehr viele hochqualifizierte Personen, die unbestritten die notwendige Kompetenz zur Übernahme ehrenamtlicher Verpflichtungen hätten. Regelmäßige Arbeits- und Wegezeiten bis in die späten Abendstunden verhindern allerdings aus verständlichen Gründen dieses freiwillige Engagement.
 
 
 
Meine persönliche Personalpolitik
 
Den Erfolg eines Unternehmens bestimmen seine Mitarbeiter, die ihren individuellen Beitrag dazu leisten. Sie kennen die vielen, umfangreichen und heterogenen Details ihres Arbeitsbereiches, die auch durch den beschleunigten technologischen Wandel, die Internationalisierung der Märkte und das Drängen neuer Konkurrenten auf den Weltmarkt tangiert werden. In diesen durch Kostendruck und starken Wettbewerb gekennzeichneten Märkten permanent eine führende Position zu festigen und auszubauen ist ausschließlich mit kompetenten, motivierten und begeisterungsfähigen Mitarbeitern in teamorientierter Zusammenarbeit möglich. Deshalb zielt meine persönliche Personalpolitik auf das Schaffen der optimalen Rahmenbedingungen, damit sich Mitarbeiter, das Humankapital der Organisationen, bestmöglich einbringen und entfalten können. Das bedeutet gleichzeitig:
- die Übertragung entsprechender Handlungsspielräume,
- das Schaffen größtmöglicher Flexibilität in der persönlichen Gestaltung der Arbeit,
- die Förderung der permanenten Weiterbildung und -entwicklung,
- das Anbieten von interessanten und herausfordernden Aufgaben,
- das Aufzeigen von individuellen Perspektiven und
- das adäquate Honorieren guter Leistungen und Erfolge.
Diese Ziele sollten allen Mitarbeitern präsent sein und ihr tägliches Handeln bestimmen.